>> We Rise <<

 Das Konzept für Schulen

Workshop vor Ort, sämtliches Material & weitere Begleitung

--> Eingebunden in den Lehrplan 21 exklusiv für Schweizer Schulen


  • Training der sozialen Kompetenzen
  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede respektieren
  • Menschenrechte und Werte
  • Elternbrief  
  • Grenzen setzen und respektieren
  • "War doch nur Spass"
  • Gewaltfreie Selbstbehauptung
  • Für die eigene Meinung einstehen
  • Verletzendes Verhalten erkennen
  • Eigenverantwortung im Klassenchat
  • Theaterszenen und Spiele
  • Lob-/ Wunschbriefe und Zielvereinbarungen
  • Zusatz: Ablauf,Nachsorge&Mobbingintervention
  • DU- und ICH-Botschaften
  • Kritik ans TUN, nicht ans SEIN

So gehts...

Wir besuchen Euch an Eurer Schule und stellen Euch in einem Workshop unser ganzheitliches Konzept "WE RISE" vor. Den interaktiv und abwechslungsreich gestalteten Workshop können die Teilnehmer mit allen Sinnen erleben und diesen dann ohne Zusatzaufwand in ihrer Klasse anwenden. Dies ganz ohne dabei das Gefühl zu haben, wertvolle Unterrichtszeit zu verlieren, denn die Zielkompetenzen sind im Lehrplan 21 verankert.

Das Konzept besteht aus verschiedenen Anwendungsmodulen die im zeitlichen Intervall in den Unterricht einfliessen sollen. Damit stellen wir sicher, dass die gewünschte Wirkung im Miteinander nicht nur momentan, sondern auch nachhaltig Früchte tragen wird.

Z i e l e   d e s   K o n z e p t e s   s i n d . . .

...Kinder sollen gerne zur Schule gehen

...Schüler sollen in einem sozial angenehmen Umfeld lernen

...bessere Klassenatmosphäre

...Jeder kann mit Jedem lernen

...mehr Verständnis für unterschiedliche Meinungen

Wir freuen uns auf interessante und inspirierende Begegnungen!


W i r  s e h e n  H i n !

Nicht jeder kleine Streit unter Kindern ist als Mobbing zu bezeichnen. Kinder sollen die Möglichkeit haben, Meinungsverschiedenheiten alleine auszutragen. Konstruktive Auseinandersetzungen zu erleben sind in gesundem Masse sehr wichtig für die soziale Entwicklung. 

Die Aufgabe der Eltern und Lehrer besteht darin, hinzusehen, zu erkennen, wann solche Auseinandersetzungen ins Ungleichgewicht geraten und gegebenenfalls richtig zu reagieren.

Wir müssen dabei verstehen, dass nicht primär unsere- sondern die Wahrnehmung der betroffenen Kinder als Wegweiser für unsere Unterstützung wichtig ist.

Es braucht keine Bezeichnung oder das Erfüllen eines gesellschaftlich festgelegten Tatbestandes "Mobbing". Wir helfen Kindern mit vollem Herz und Verstand in jeder Situation, in der sie unsere Unterstützung benötigen.